Presseinformation 

Wir verbinden, was zusammengehört: Maria Kral-Glanzer und Markus Glanzer bündeln Kommunikation, Führung und Krisenmanagement

Zehn Jahre Selbstständigkeit: Kommunikationsexpertin Maria Kral-Glanzer positioniert ihr Beratungsangebot gemeinsam mit Krisenmanagement-Experte Markus Glanzer neu. Im Mittelpunkt steht die Verbindung von strategischer Kommunikation, Führung und Krisenmanagement – mit dem Ziel, Organisationen handlungsfähiger und resilienter für Notfälle und Krisenzeiten zu machen.

Wien, Oktober 2026 – Vor zehn Jahren machte sich Maria Kral-Glanzer als Kommunikationsberaterin selbstständig. Zum Jubiläum setzt sie nun den nächsten Entwicklungsschritt: Gemeinsam mit Markus Glanzer verbindet sie ihre Expertise in strategischer Kommunikation und Krisenkommunikation mit dessen langjähriger Erfahrung in Führung, Krisen- und Katastrophenmanagement sowie Business Continuity Management.

Das gemeinsame Prinzip lautet: 'Wir verbinden, was zusammengehört.' Denn Führung, Entscheidungen und Kommunikation greifen insbesondere in Krisen unmittelbar ineinander. „Organisationen können fachlich die richtigen Entscheidungen treffen. Wenn diese für Mitarbeitende, Kund:innen, Medien, Behörden oder andere relevante Stakeholder nicht nachvollziehbar sind, geraten Vertrauen und Reputation schnell unter Druck“, erklärt Maria Kral-Glanzer. „Haltung zeigt sich darin, wie eine Organisation Verantwortung übernimmt, mit Unsicherheit umgeht und Entscheidungen kommuniziert. Vertrauen schafft Akzeptanz und Handlungsspielraum, Reputation prägt die langfristige Wahrnehmung. Genau deshalb müssen Führung und Kommunikation stärker zusammengedacht werden.“

Zwei Expertisen, ein gemeinsames Ziel

Maria Kral-Glanzer verfügt über mehr als 25 Jahre Erfahrung in Marketing, Public Relations und strategischer Kommunikation. Zehn Jahre lang verantwortete sie Marketing und Kommunikation für das Blutspendewesen beim Österreichischen Roten Kreuz und sammelte dabei als Pressesprecherin umfassende Erfahrung in der Kommunikation sensibler und reputationsrelevanter Themen. 2016 gründete sie ihre Agentur namens 'Kommunikationsgreisslerei' und machte sich als Marketing- und Kommunikationsberaterin selbstständig. Heute liegt ihr Schwerpunkt auf strategischer Public Relations sowie Risiko- und Krisenkommunikation.

Markus Glanzer bringt knapp drei Jahrzehnte Erfahrung in Führung, Notfall- und Krisenmanagement, Business Continuity Management und Katastrophenschutz ein. Seine Expertise verbindet Unternehmensberatung mit nationalen und internationalen Einsätzen, Krisenstabsarbeit sowie der Konzeption und Durchführung von Trainings und Krisenübungen. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf Führung und Entscheidungsfähigkeit unter Unsicherheit. „Unsere fachlichen Zugänge beginnen an unterschiedlichen Punkten, treffen sich aber dort, wo Organisationen unter Druck handlungsfähig bleiben müssen“, sagt Markus Glanzer. „Führung zeigt sich gerade dann, wenn Informationen fehlen und Entscheidungen trotzdem getroffen werden müssen. Dafür braucht es klare Verantwortlichkeiten, Orientierung und Haltung. Kommunikation sorgt dafür, dass Entscheidungen verstanden und eingeordnet werden können.“

Kommunikationsexpertin Maria Kral-Glanzer und Krisenmanager Markus Glanzer verbindet neben ihrer fachlichen Ergänzung eine gemeinsame Haltung: Verantwortung übernehmen, unter Unsicherheit Orientierung geben und Entscheidungen nachvollziehbar kommunizieren.

Unter Druck zeigen sich die Schwachstellen

Gerade unter Zeitdruck können fehlende oder nicht ausreichend belastbare Strukturen schnell zum Problem werden. Sind Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungswege nicht eindeutig geregelt, wird es schwieriger, ein gemeinsames Lagebild herzustellen und Entscheidungen auf einer verlässlichen Informationsbasis zu treffen. Gleichzeitig entwickeln Krisensituationen eine eigene Dynamik: zwischen Hierarchieebenen und Unternehmensbereichen ebenso wie in den Beziehungen zu Mitarbeitenden, Kund:innen, Lieferanten, Behörden und anderen Stakeholdern.

„In einer Krise reicht es nicht, viele Informationen zu haben. Entscheidend ist, welche Informationen belastbar sind, wo sie zusammenlaufen, wer sie bewertet und wer auf dieser Grundlage Entscheidungen trifft“, erklärt Glanzer. „Unter Druck besteht zudem die Gefahr, Verantwortung nach oben zu verlagern. Umso wichtiger ist es, Entscheidungsbefugnisse und Verantwortlichkeiten bereits vorher eindeutig festzulegen und einzuüben.“

Für Maria Kral-Glanzer kommt eine weitere Dimension hinzu: „Organisationen müssen nicht nur wissen, was passiert ist. Sie müssen auch einschätzen können, was eine Entwicklung für ihre unterschiedlichen Stakeholder bedeutet, welche Fragen entstehen und welche Informationen diese benötigen. Diese Perspektive muss in die Entscheidungsfindung einfließen – nicht erst in die anschließende Kommunikation.“

Krisenkommunikation ist nicht gleich Krisenmanagement 

In der Praxis werden Krisenkommunikation und Krisenmanagement häufig gleichgesetzt. Tatsächlich handelt es sich um unterschiedliche Disziplinen, die in der Krise eng zusammenspielen müssen. Krisenkommunikation ist ein integraler Bestandteil des Krisenmanagements und gehört deshalb dorthin, wo Informationen zusammenlaufen, Lagebilder entstehen und Entscheidungen getroffen werden: in das Krisenteam beziehungsweise den Krisenstab.

Kommunikationsverantwortliche sollten deshalb nicht erst eingebunden werden, wenn eine Krise bereits an Dynamik gewonnen hat. „Krisenkommunikation ist keine nachgelagerte Aufgabe. Sie muss auf Augenhöhe mit den anderen Funktionen des Krisenmanagements arbeiten und Teil der Entscheidungsprozesse sein“, betont Maria Kral-Glanzer. „Nur dann können Informationsbedürfnisse und Reaktionen relevanter Stakeholder frühzeitig berücksichtigt und mögliche Auswirkungen von Entscheidungen auf Vertrauen, Akzeptanz und Reputation mitgedacht werden.“

Kommunikation beginnt lange vor der Krise

Die Voraussetzungen dafür entstehen jedoch nicht erst im Krisenstab. Für Kral-Glanzer gehören Public Relations, Stakeholder-Kommunikation und Krisenkommunikation deshalb zusammen. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben innerhalb derselben Beziehungen.

„Vertrauen lässt sich nicht auf Knopfdruck herstellen, wenn eine Krise bereits eingetreten ist. Organisationen müssen lange vorher Beziehungen aufbauen, zuhören und die Erwartungen ihrer Stakeholder verstehen“, sagt Kral-Glanzer. „Kommunikation schafft Vertrauen, bevor es darauf ankommt.“

Dabei geht es nicht allein um vorbereitete Botschaften oder Medienarbeit. Entscheidend ist auch, ob innerhalb und außerhalb einer Organisation Beziehungen bestehen, in denen Informationen offen und transparent kommuniziert, Unsicherheiten benannt und unterschiedliche Einschätzungen ausgetauscht werden können. Denn gerade in Krisen hängt die Qualität von Entscheidungen wesentlich davon ab, ob Verantwortliche rechtzeitig belastbare Informationen erhalten – auch dann, wenn diese unangenehm sind oder bisherigen Annahmen widersprechen.

Der gemeinsame Beratungsansatz setzt deshalb bereits vor der Krise an. Neben klaren Strukturen, Prozessen und Krisenplänen geht es darum, Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege festzulegen, relevante Stakeholder zu kennen und Informations- und Entscheidungsprozesse auf ihre Belastbarkeit zu überprüfen. Regelmäßige Übungen wie immersive Krisensimulationen machen sichtbar, ob dieses Zusammenspiel unter Druck tatsächlich funktioniert: Werden relevante Informationen weitergegeben? Sind Verantwortlichkeiten klar? Funktionieren Entscheidungswege? Und gelingt es, Entscheidungen intern wie extern nachvollziehbar zu kommunizieren?

Neuer Webauftritt für gemeinsame Positionierung

Auf kral-glanzer.at machen Maria Kral-Glanzer und Markus Glanzer ihren integrierten Beratungsansatz sowie ihre jeweiligen fachlichen Schwerpunkte sichtbar. Das gemeinsame Angebot umfasst Führung und Krisenmanagement, Risiko- und Krisenkommunikation sowie strategische Public Relations. Die Beratungsleistungen werden unter dem Dach ihrer in Wien ansässigen Unternehmensberatung DIE KRISENPLANER GmbH erbracht.

Für Maria Kral-Glanzer markiert das zehnjährige Jubiläum damit auch einen neuen Abschnitt: „Meine Arbeit hat sich in diesen zehn Jahren fachlich weiterentwickelt. Geblieben ist die Überzeugung, dass gute Kommunikation Beziehungen schafft und Vertrauen stärkt. Heute führen wir diesen Gedanken weiter, indem wir Kommunikation direkt mit Führung und Krisenmanagement verbinden und nicht isoliert betrachten, wie wir es in der Praxis noch häufig in Organisationen erleben.“

Weitere Informationen: www.kral-glanzer.at

Pressekontakt
Mag. Maria Kral-Glanzer
DIE KRISENPLANER GmbH
Telefon: +43 660 933 15 93
E-Mail: kral-glanzer@krisenplaner.at
Website: www.kral-glanzer.at

Fotos © Miriam Mehlman Fotografie

Fotos in Auflösung für Print und Online auf Anfrage. 


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